bernhard hochrainer

Werte Besucherin,
Werter Besucher,

auch wenn man mich vielleicht nicht unbedingt kennen muss, lege ich Wert darauf, mich zumindest denen näher zu bringen, die diese Seite angesteuert haben.
Ich hoffe, dass mir das gelingt – wenn nicht, nehme ich es mit Sportsgeist und möchte darauf hinweisen, dass ich – wie jeder andere Mensch auch – noch am Lernen bin.
Jeden Tag auf’s Neue. Und das ist auch gut so.

Wer es kurz mag, kann nach diesem Satz aufhören zu lesen:
Eigentlich bin ich nichts Besonderes, aber ich versuche, das Beste daraus zu machen.

Bernhard Hochrainer

Ich, der Denker und Philosoph. Schon früh.

Für die, die gerne etwas mehr lesen, folgt ein Geständnis: Ich hasse es über mich zu schreiben.

Ich finde mich nicht sonderlich interessant.
Vielleicht liegt es daran. Bestimmt liegt es daran.
Im Oxford-Englisch Buch ist neben “Average Guy” ein Bild von mir, und – wie es nun mal bei Bildern so ist – bin ich dort ziemlich schlecht getroffen. Verrutschter Kragen und so.
Dennoch habe ich mich dazu gezwungen, ein paar Zeilen zu mir fallen zu lassen – man sagte mir, dass es sich so gehören würde und es sein müsse.
Ich mache oft Dinge, die gemacht werden müssen, weil sie gemacht werden müssen.
Beim Volltanken den Ölstand prüfen zum Beispiel.
Oder am 15. pünktlich die Steuer zahlen. Da kann ich auch gut gleich hier weiter machen.

Wie die meisten anderen Menschen auch, kann ich mich nicht an meine Geburt erinnern.
Ich weiß aber aus verlässlichen Quellen, dass sie vor ungefähr 28 Jahren stattgefunden haben muss.
(Auch wenn ich mich manchmal wie 15 oder 50 fühle. Steht aber nicht so im Reisepass, danke dafür.)

Seit damals hat sich viel getan!

Zu meinem Schlüpftag war Kurti Elsasser auf dem Chart-Thron, heuer war es Lady Gaga.
Ein vielleicht entscheidender Kontrast.
Die Welt ist eben nicht still gestanden.
Damals trug man noch Hosenträger, heute muss man schon froh sein, wenn überhaupt noch Hosen getragen werden. Ich klopfe auf Holz.

Naja, und ich … ja ich habe mich auch entwickelt.
Ich kann mehr, als am ersten Tag – was nicht verwunderlich ist – aber ich versuche weiterhin, mich täglich zu verbessern.
Und ich werde natürlich auch weiterhin Hosen tragen.

Es gibt viel zu erleben, wenn man das Leben und die Welt liebt.
Wenn mich etwas treffend beschreibt und vom Durchschnitt abhebt, dann dass ich nie aufhören möchte, diese Welt mit wachen Augen und Gedanken zu erleben.
Man kann immer etwas dazu lernen und erleben, egal was passiert und wen man kennen lernt.
Daher habe ich Respekt vor Menschen, dem Leben an sich und Dingen, die ich heute vielleicht noch nicht verstehe.
Wie gesagt – so bin ich.

Bleibt abzuwarten, ob ich es damit wieder ins Oxford-Englisch Buch schaffe … und wie dann mein Kragen aussieht.